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Das Buch der Bücher
Die Bibel
Es gibt kein weiteres Buch wie die Bibel. Sie ist ein Buch mit verschiedenen Schriften von vielen verschiedenen "Autoren". Auserdem ist sie das älteste Buch und das Buch, dass es in den meisten Sprachen gibt. Sie ist so bunt und vielfältig wie kein anderes.

Sie ist etwas besonderes. In ihr findet man Trost und Hoffnung, aber sie lehrt einen auch, wie man leben soll. Sie enthält viele merkwürdige Geschichten, bei denen die meisten nur den Kopf schütteln würden. Aber wir wissen, dass alles, was in ihr steht, wahr ist.
Es bringt nichts, die Bibel auswendig zu kennen, wenn man den Sinn nicht versteht. LEBE, was in der Bibel steht, auch wenn es manchmal komisch klingen mag. LIEBE alle, die dich vielleicht nicht mögen oder die, die sonst niemand leiden kann und alle, die du etwas komisch findest. Denn Jeder ist von Gott geliebt, und nach seinem Ebenbild geschaffen worden! HILF denen, die dir nicht helfen würden, und TRÖSTE die, die dich nicht trösten würden. RESPEKTIERE auch die, die ausgeschlossen sind und keine Kraft haben. Nur dann kannst du den Sinn verstehen.
Jesus sagte einmal: "Was du dem Geringsten unter mir getan hast, dass hast du mir getan."
Wenn du einem, der zB. auf der Straße wohnt, HILFST, dann hast du Jesus geholfen. Wenn du einen, der auf der Straße wohnt LIEBST, dann liebst du Jesus. Wenn du einen, der auf der Straße wohnt TRÖSTEST, dann hast du Jesus getröstet. Wenn du einen, der auf der Straße wohnt RESPEKTIERST, dann respektierst du Jesus. Und Jesus wäre der, der als erster an die Reihe kommen würde, wenn man jemandem/ jemanden hilft, liebt, tröstet oder respektiert. Aber Jesus lässt uns den Vortritt, weil er weiß, dass wir schwach sind und all diese Dinge brauchen. Jesus hat davon im Überschuss, denn er lebt genauso, wie Gott es will. Und desshalb bekommt er die ganze Liebe von Gott, und will sie an uns weitergeben. Also nimm Jesus an, und du wirst all diese Dinge haben, nach denen Andere dürsten.
Und durch die Bibel lernst du Jesus kennen und lernst noch mehr, ihm zu vertrauen.
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Internetbibel
Schöne Bibelverse
Zur Geschichte der Bibel:
Quelle:
http://bibel-wissen.de/pn62/index.php?file=article&name=News&sid=42
2.0 Die Entstehung der Schriften der Bibel
Mindestens seit 2.000 v. Christi, also seit etwa 4.000 Jahren, also z.Zt. Abraham und davor, wurden die Schriften des Alten Testaments der Bibel hauptsächlich in hebräisch und teilweise auch in aramäisch geschrieben und weiter bis zur Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahre 70 nach Christus.
Danach, also etwa ab dem Jahr 70 wurden die Schriften in Griechisch verfasst, da Griechisch anfing Weltsprache zu sein. Es tauchten ab diesem Zeitpunkt allerdings auch viele gefälschte und ideologisch eingefärbte Texte auf.
Im ägyptischen Alexandria wurde eine "Neubibel" verfasst, die "Septuaginta" (= 70 = lateinisch) genannt wurde.
Der Name Septuaginta wurde von der Legende abgeleitet, nach der im ägyptischen Alexandria im 3. vorchristlichen Jahrhundert angeblich 72 jüdische Gelehrte das ganze Alte Testament in 72 Tagen aus dem Hebräischen ins Griechische übersetzt hätten. [5]
Das Alte Testament dieser "Neubibel" wurde "Septuaginta" genannt und der neutestamentliche Teil "Alexandrinischer Text". In der Mitte enthielt diese gefälschte "griechische" Bibel, die Apokryphen. Sie wurde zwar in einer Weise verfasst, die sie wie rechtmäßiges Wort Gottes erscheinen lassen sollte, aber den Christen viel auf, dass in dieser alexandrinischen Bibel das Neue Testament verfälscht war, indem man viele Worte Gottes wegließ und durch menschliche Vorstellungen ersetzte. [4]
Nachdem die griechischen Texte vorlagen und verbreitet wurden, die oftmals falsche Texte mit hellinistisches Gedankengut enthielten, leitete Gott gläubige Christen anderer Länder, sein Wort ins Altlateinische zu übersetzen, einer weiteren Weltsprache, die in Europa weit verbreitet war. Diese alte lateinische Bibel wurde als "Vulgata" bekannt.
Es dauerte nicht lange, da erschien eine getürkte "Vulgata" in Rom, die ebenfalls die Apokryphen enthielt und die alexandrinischen Verfälschungen im Neuen Testament.
Zu der Zeit gab es zwei lateinische Vulgatas, die sich erheblich voneinander unterschieden. Die wirklichen Christen konnten die gefälschten jedoch von den echten unterscheiden.
Allerdings wurde nur die gefäschte, mit den Apokryphen von der römisch-katholischen Kirche autorisiert. Wurde ein Christ mit der echten Vulgata angetroffen, so wurde er von den römisch-katholischen Armeen brutal bestraft.
Doch Gott bewahrte sein wahres Wort durch die Zeit.
Die erste gedruckte Bibel (mit beweglichen Lettern), war die Gutenbergbibel oder 42zeilige Bibel.
Die Drucker der 42zeiligen Bibel: Johannes Gutenberg, zusammen mit Johannes Fust und Peter Schöffer, um 1454, nicht nach August 1456, in Mainz.
Man schätzt, dass die Auflage etwa 180 Exemplare (140 Papier- und 40 Pergamentexemplare) betragen hat. Heute sind weltweit - zusammen mit den beiden noch verschollenen Leipziger Exemplaren - 49 vollständige und unvollständige Stücke bekannt, darunter 12 auf Pergament gedruckte Bibeln. [6]
Luther übersetzte "trotz Todesandrohung der röm.-kath.-Kirche" die erste echte Vulgata (AT+NT) 1545 ins Deutsche. Diese Original-Bibel wurde und ist auch als Textus Receptus bekannt.
Einige Jahrzehnte später im 16. Jahrhundert, arbeitet schließlich William Tyndale (1494/95-1536) daran, die korrekten griechischen und hebräischen Urtexte in eine weitere Weltsprache zu übersetzen, ins Englische und diese drucken zu lassen.
Tyndale erlitt dafür durch die Inquisition 1536 in Antwerpen den Feuertod, seine Bibeln wurden verbrannt. Einige "überlebten" jedoch.
Als später die oberste Kirchengewalt dem König von England zuerkannt wurde und damit die protestantische Theologie Eingang in die dadurch geschaffene Anglikanische Kirche fand, wurde Tyndale's Text wieder ediert, der Text, der Grundlage für die heute weltweit verbreitete Authorized Version oder King James Bible von 1611 wurde. [3]
2.1 Zeit der Entstehung
Etwa 1.445 vor Christi war das israelische Volk nach seinem Auszug aus Ägypten am Berg Sinai angekommen, auf den Mose stieg und von Gott Worte empfing, die er aufschrieb (2 Mose 17,14; 2 Mose 34,27). Alle Worte Gottes schrieb er in das „Buch des Bundes“ (2 Mose 24, 4+7).
Auch während der 40-jährigen Wüstenwanderung schrieb Mose wiederholt über die Reise und das Ergehen des Volkes (4 Mose 33,2). Ebenfalls schrieb er ihre Gesetze in ein Buch nieder (5 Mose 31).
Die fünf Bücher Mose, genannt Pentateuch (Penta = 5), lassen sich damit als die ältesten Bücher der Welt bezeichnen.
2.2 Orte der Entstehung

2.3 Umstände der Entstehung
Wie nachzulesen unter Mose:
"Da sprach der HERR zu Mose: Schreibe das zum Gedenken in ein Buch und präge es den Ohren Josuas ein" (Ex 17:14)
Josua:
"Und Josua schrieb diese Worte in das Buch des Gesetzes" (Jos 24:27)
Samuel:
"Samuel ... schrieb es in ein Buch" (1. Sam 10:25)
Jeremia:
"Nimm dir eine Buchrolle und schreibe alle Worte darauf, die ich zu dir geredet habe" (Jer 36:2)
Daniel:
"(Daniel) schrieb den Traum sogleich auf, und dies ist der vollständige Bericht" (Dan 7:1)
Lukas:
"Nachdem viele es unternommen haben, einen Bericht über die Tatsachen abzufassen" (Luk 1:1)
Johannes:
"Noch viele andere Zeichen tat Jesus vor seinen Jüngern, die in diesem Buch nicht geschrieben sind" (Joh 20:30)
und viele andere mehr, entstanden die Heiligen Schriften der Bibel durch die direkte Inspiration Gottes, z.T. durch direkten Befehl.
Die Texte der Schriften der Bibel kommen von verschiedenen Schreibern, aus verschiedener Herkunft, und entstanden an verschiedenen Orten zu verschiedener Zeit. Trotzdem ließt sich die Bibel wie aus einem Guß.
Manche sagen, die Bibel ist durch die Zeit verändert worden, aber gefundene Schriftrollen, bestätigen nur unwesentliche Änderungen.
In Psalm 12, 7 heißt es:
"Die Worte des HERRN sind reine Worte, in irdenem Tiegel geschmolzenes Silber, siebenmal geläutert".
Gold, Silber und andere Edelmetalle wurden und werden so oft verflüssigt, bis alle sichtbaren Verunreinigungen abgeschöpft sind.
Auch die Worte Gottes, von Menschen verfasst, mussten solch einen Läuterungsprozess durchlaufen, da die Wahrnehmung der Schreiber oder deren Auftraggeber(durch Träume, Visionen, Eindrücke und Auditionen) zu Stande kam und nicht selten auch "eigene" Interpretationen hinzukamen. Das ist - auch wenn ungewollt - menschlich, es werden Spuren hinterlassen.
Ein Läuterungsprozess kann sowohl Bestandteil der Inspiration als auch Bestandteil späterer Redaktion gewesen sein.
Jede Wahrnehmung und jedes Erkennen (sei es mit normalen Sinnen oder spirituell) ist geprägt von unserem eigenen jetzigen Bewusstsein und deshalb begrenzt.
In 1. Kor 13,9 heißt es: "wir erkennen stückweise".
Doch die Bibel verheißt im folgenden auch eine Zeit, in der wir ohne die vorgenannten Begrenzungen erkennen werden 1. Kor 13,10-12:
"dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin".
3.0 Die Bibel heute
"Die Bibel ist ...
- ... das Buch mit der höchsten Auflage. Jährlich werden etwa 30 Millionen Bibeln gedruckt. Die Gesamtauflage aller Zeiten übersteigt weit die Milliardengrenze.
- ... das meistübersetzte Buch der Welt. In über 1.600 Sprachen kann man die Bibel oder Teile davon lesen.
- ... das weitverbreiteste Buch der Weit. Selbst bei den Eskimos im Norden oder im brasilianischen Urwald ist sie zu finden. Die Bibel wird auf allen Kontinenten und in allen Ländern gelesen.
- ... das älteste Buch der Welt. Vor ca. 3.500 Jahren fing man an, die Bibel zu schreiben. Ca 1.600 Jahre später war sie fertig.
- ... das Buch, das wie kein anderes Buch auf dieser Welt so bekämpft, gehaßt und zerrissen wurde und doch stets siegreich blieb.
- ... das zuverlässigste Buch. Die Bibel enthält ungefähr 1.000 Prophetien. Sie haben sich haargenau erfüllt. Nur noch wenige stehen offen. Sie betreffen unsere Zukunft.
- ... das schönste Buch. Der englische Prediger Spurgeon las die Bibel hundertmal. Sein Kommentar: "Das hundertste Mal fand ich sie unendlich viel schöner als das erste Mal."[2]
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