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"Erzählt jedem von mir!"
Wer sich diese Hp angeschaut hat, fragt sich vielleicht, warum ich das alles hier mache.
Die Antwort findet ihr hier. Ich habe zwei Versionen aufgeschrieben. Die zweite Version findet ihr nach der Trennlinie.
Ich weiß nicht mehr wie alt ich war. Vielleicht 7 Jahre, vielleicht auch schon 10...
Es war abends, und ich betete wie jeden Abend zu IHM.
Aber es war nicht irgentein Gebet. Ich tat etwas, was ich zuvor noch nie getan habe, was ich nie wieder rückgängig machen werde und etwas, dass ich nie wieder tun werde.
Ich schenkte IHM mein Herz.
Unter Tränen bittete ich um Vergebung und ich öffnete IHM den Eingang zu meinem Herzen.
Seit diesem Tag ist ER in mir und ich in IHM, und es war, als ob ER mich frei gemacht hat. Wie es bei einer Taufe sein sollte, bei der man eine "Neugeburt" erleben und fühlen kann, fühlte ich diese Erlösung nach diesem Gebet.
Glücklich schlief ich ein.
Dann fing ich an zu träumen. Ich kann mich noch ganz genau an diesen Traum erinnern:
Ich stand mit meinem Bruder auf einem Hügel, neben diesem Hügel lag eine Stadt, wie man sie sich in Israel vorstellt; viele, kleine Häuslein aus Lehm mit Flachdächern, auf denen man die Wäsche aufhängt.
Plötzlich hörte ich ein Streichorchester, wie es einen einzigen Ton abspielte, und ich sah, wie Jesus auf einer Wolke zu uns herabkam.
Er war umgeben von Licht.
Als er bei uns angekommen war, umarmte er meinen Bruder und mich.
Zu dritt liefen wir duch die Stadt auf einen anderen Hügel auf der anderen Seite der Stadt.
Dabei redeten wir kein Wort. Es brauchte aber auch nichts, denn irgentwie war alles gesagt, und es war nichts zwischen uns, was man reden hätte müssen.
Am Hügel angekommen, sagte Jesus zu uns: "Erzählt jedem von mir!"
Dann ging er wieder genauso, wie er gekommen ist; auf einer Wolke, umhüllt von Licht, und mit dem Ton des Orchesters.
Ich wachte auf.
Der Orchesterton hallte noch in meinem Ohr, und ich zitterte am ganzen Körper.
War das, was ich gerade erlebt hatte, echt gewesen?
Irgendwie hatte ich Angst, wieder einzuschlafen.
Jesus ist zu MIR persönlich gekommen, und hat zu mir geredet!
Irgendwie konnte ich das aber dann doch nicht so recht glauben.
Ich habe dieses Erlebnis dann verdrängt.
Vor kurzem betete ich zu Gott, und irgentwie kam mir in den Sinn, dass er mir ja vor langer Zeit diesen Auftrag gegeben hat.
Ich bittete ihm um Verzeihung, dass ich diesen Auftrag so lange ignoriert habe, und versprach ihm, sofort aller Welt von ihm zu erzählen.
Und am nächsten Tag ist dann diese Seite entstanden. Denn wo erreicht man mehr Menschen als im Internet?
Und jetzt bitte ich euch alle: Erzählt auch ihr allen von Gott! Und wenn er vielleicht sogar auch schon zu euch geredet hat, dann verdrängt das nicht, sondern TUT was!
Ich weiß nicht mehr wie alt ich genau war, vielleicht 9, vielleicht auch schon 10 oder erst 8 Jahre. Und ich weiß auch nicht mehr genau, ob diese zwei Erlebnisse, von denen ich jetzt schildere, am gleichen Tag / Nacht passiert sind. Das erste "Erlebnis" war ein Gebet. Ich bin christlich erzogen worden, aber ich war keiner von den "extrem" christlichen, die jeden Sonntag in die Kinderkirche gingen und alle Geschichten der Bibel auswendig konnten. Naja, auf jeden Fall betete ich an diesem Abend in meinem Bett, und ich sah ein, dass ich in meinem bisher kurzem Leben schon sehr viele Fehler gemacht habe. Ich bat Gott um Verzeihung für alle meine schlimmen Taten. Und ich war so erschüttert, dass zuletzt mein ganzes Gesicht tränenüberströmt war. Und dann schenkte ich Gott mein Herz. Ich bat Jesus, in mein Herz einzuziehen. Vielleicht mag es kindisch klingen, aber in diesem Moment war es perfekt so. Und ich spürte, das Gott mein Herz genommen hatte und mit seiner Liebe und seinem Geist gefüllt hatte. Nun war Jesus in mir. Trotzdem war es schwer, diesen Glauben zu verstehen, und ich sagte Gott, dass ich es gut fände, wenn er mir ein Zeichen gibt. Ich weiß, dass Gott das eigentlich nicht will, aber das wusste ich zu dieser Zeit noch nicht. Ich sagte ihm, das er bitte zu mir reden soll, so wie zu der Tante Margaritha, bei der wir mit der Jungschar ein Wochenende verbracht hatten, und zu der Gott als Kind während einem Autounfall klar und deutlich sagte: "Du wirst nicht sterben, du wirst am Leben bleiben." Das hat mich zu dieser Zeit sehr fasziniert (und auch heute noch), und deshalb sagte ich zu Gott, dass er aber lieber in einem Traum oder so zu mir sprechen soll, denn ich würde zu viel Angst haben, wenn plötzlich eine Stimme zu mir spricht. Ich dankte Gott dann noch und beendete das Gebet. Ich dachte noch etwas über diese "historische" Tat nach und schlief irgendwann ein. Und wie gesagt, ich weiß nicht mehr genau, ob ich diesen Traum jetzt in dieser Nacht hatte oder irgendwann anders, aber ich bin mir ziemlich sicher. In dem Traum sah ich folgendes: Ich stand mit meinem Bruder auf einem Hügel, und etwas weiter weg von diesem Hügel lag eine Stadt die so aussah wie die Städte früher zu Jesu Zeiten ausgesehen haben müssten und wie man sie aus christlichen Bilderbüchern kennt, lauter weiße, mit Lehm verputzte Ein-Zimmer-Häuslein. Plötzlich kam ein helles Licht vom Himmel und Jesus kam, auch genau so, wie man es sich vorstellt, wenn man in der Bibel die Himmelfahrt Jesu liest. Jesus kam genau zu meinem Bruder und zu mir, und zu dritt liefen wir durch die ganze Stadt, bis wir auf der anderen Seite auf einen anderen Hügel stiegen. In der Stadt war kein einziger Mensch, und wir redeten kein Wort, denn alles war gesagt und es gab nichts, über das man hätte reden sollen. Der Moment an sich war perfekt so. Als wir dann auf der anderen Seite der Stadt angekommen waren, sagte Jesus zu uns: "Erzählt jedem von mir!" und dann verschwand er wieder, genau so wie er gekommen ist, in einem hellen Licht und mit einem ganzen Orchester als "Hintergrundmusik". Ich wachte auf.
Ich verdrängte diesen Traum, aber jetzt habe ich mich vielleicht vor ein-zwei Jahren wieder daran erinnert, das Gott doch genau das getan hat, worum ich ihn gebeten habe. Das einzige, was ich an diesem Traum nicht verstehe, ist mein Bruder. Weil mein Bruder ist eigentlich nicht so gläubig, und er hat auch nicht so viel mit der Kirche und so zu tun. Und jetzt habe ich aber ein Ziel vor Augen, wenn ich von meinem Glauben rede: Jedem von Jesus zu erzählen!!!
"Erzählt jedem von mir!"
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